Theater und Kommunikation

Lehrerfortbildungen

                                      

Mit spiel und theaterpädagogische Methoden Konfliktfähigkeit fördern

In diesem Seminar werden Inhalte eines Konflikttrainings mit Spielen und theaterpädagogische Übungen ausprobiert und anschließend reflektiert.         

Lerninhalte:

  1. „Streittiere“ – Unterschiedliche Streittypen                                                

  2. „Streit ums Nutellaglas“ – Eskalation und Deeskalation im Streit                   

  3. „Eines Tages an der Brücke“ Lösungsstrategien im Konflikt                          

  4. „Laura und Marco“ – Thema: Schuld/ Bedürfnisse und Konstruktive            Konfliktansprache üben

  5. Umgang mit Gefühle - Eigen- und Fremdwahrnehmung                              

  6.  Kooperations - und und Vertrauensspielle                                                  Leitung: Cornelia Koch                                        

                                                                         

Spielerisch soziales Lernen fördern                                        „Aus Spielen eine Schule bauen“

Spiel- und Theaterpädagogik ermöglicht erfahrungs- und handlungsorientiertes        Lernen und fördert Schlüsselqualifikationen wie: Kommunikations- und                     Teamfähigkeit, Empathie, Körperausdruck und Wahrnehmung, Kreativität, Freude   und Verbundenheit.                                                                                                 

Folgende Bereiche spielerisch umgesetzt und anschließend besprochen:                   

 Gestalten von Anfängen, Abschlüssen, Feedbackrunden - Spiele für die                Kennlernphase - Kooperations- und Vertrauensspiele - Kleine Bewegungsspiele -       Wahrnehmungs- und Konzentrationsspiele                                                             

Leitung: Cornelia Koch                                                                                            

                                                                                   

Mit Spiel und Theater „Gewaltfreie Kommunikation“ an Schulen einführen

Dr. Marschall Rosenberg entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation um Menschen zu unterstützen, sich sowohl friedvoll als auch kraftvoll für ihre Interessen einzusetzen. Sein Ziel ist es, die Verbindung zum Leben zu fördern: Eine Ausdrucksweise zu entwickeln, die sowohl selbstbehauptend als auch einfühlsam ist und die uns darin bestärkt, klar zu denken, Gefühle und Bedürfnisse zu benennen, Bitten zu formulieren und zur Lösung von Konflikten und damit zum Wohlergehen aller beizutragen.

Kurzbeschreibung:

Spiel- und theaterpädagogische Methoden ermöglichen ein handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen. In dieser Fortbildung werden Inhalte der „Gewaltfreien Kommunikation“ spielerisch erprobt und anschließend reflektiert:

  • Modell „Gewaltfreie Kommunikation“ vorstellen
  • Die 4 Schritte anwenden: Beobachtung, Wahrnehmung des Auslösers – Gefühle benennen – Bedürfnisse erkennen – Bitte äußern
  • Unterscheidung „Giraffensprache“ und „Wolfsprache“
  • einfühlendes Zuhören üben (mit Giraffenohren)
  • Spiele und Übungen zu den einzelnen Schritten - Stilleübungen, Tänze, Kooperationsspiele
Dauer: 7 Stden