Lehrerfortbildungen
Mit spiel und theaterpädagogische Methoden Konfliktfähigkeit fördern
In diesem Seminar werden Inhalte eines Konflikttrainings mit Spielen und theaterpädagogische Übungen ausprobiert und anschließend reflektiert.
Lerninhalte:
„Streittiere“ – Unterschiedliche Streittypen
„Streit ums Nutellaglas“ – Eskalation und Deeskalation im Streit
„Eines Tages an der Brücke“ Lösungsstrategien im Konflikt
„Laura und Marco“ – Thema: Schuld/ Bedürfnisse und Konstruktive Konfliktansprache üben
Umgang mit Gefühle - Eigen- und Fremdwahrnehmung
Kooperations - und und Vertrauensspielle Leitung: Cornelia Koch
Spielerisch soziales Lernen fördern „Aus Spielen eine Schule bauen“
Spiel- und Theaterpädagogik ermöglicht erfahrungs- und handlungsorientiertes Lernen und fördert Schlüsselqualifikationen wie: Kommunikations- und Teamfähigkeit, Empathie, Körperausdruck und Wahrnehmung, Kreativität, Freude und Verbundenheit.
Folgende Bereiche spielerisch umgesetzt und anschließend besprochen:
Gestalten von Anfängen, Abschlüssen, Feedbackrunden - Spiele für die Kennlernphase - Kooperations- und Vertrauensspiele - Kleine Bewegungsspiele - Wahrnehmungs- und Konzentrationsspiele
Leitung: Cornelia Koch
Mit Spiel und Theater „Gewaltfreie Kommunikation“ an Schulen einführen
Dr. Marschall Rosenberg entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation um Menschen zu unterstützen, sich sowohl friedvoll als auch kraftvoll für ihre Interessen einzusetzen. Sein Ziel ist es, die Verbindung zum Leben zu fördern: Eine Ausdrucksweise zu entwickeln, die sowohl selbstbehauptend als auch einfühlsam ist und die uns darin bestärkt, klar zu denken, Gefühle und Bedürfnisse zu benennen, Bitten zu formulieren und zur Lösung von Konflikten und damit zum Wohlergehen aller beizutragen.
Kurzbeschreibung:
Spiel- und theaterpädagogische Methoden ermöglichen ein handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen. In dieser Fortbildung werden Inhalte der „Gewaltfreien Kommunikation“ spielerisch erprobt und anschließend reflektiert:
- Modell „Gewaltfreie Kommunikation“ vorstellen
- Die 4 Schritte anwenden: Beobachtung, Wahrnehmung des Auslösers – Gefühle benennen – Bedürfnisse erkennen – Bitte äußern
- Unterscheidung „Giraffensprache“ und „Wolfsprache“
- einfühlendes Zuhören üben (mit Giraffenohren)
- Spiele und Übungen zu den einzelnen Schritten - Stilleübungen, Tänze, Kooperationsspiele
